Von der Südinsel auf die Nordinsel: Picton – Wellington – Wanganui

07.12.2010

Heute ging es mit dem Wohmobil und auf der Fähre von Picton nach Wellington und dann weiter nach Wanganui…

Das Verladen auf das Oberdeck der grossen Fähre ging für uns problemlos. Man fährt über eine Brücke in die Fähre hinein bis nach ganz hinten und wendet dann dort. Mit unserem kleinen Wohnmobli (6,5m Länge) war das wirklich kein Problem – wie das mit den grossen Brummis und den Anhängern ging? Es ging. – Das war wahrscheinlich eine “grössere” Zirklerei. Die Fähre hatte am Schluss ein wenig Verspätung bis zur Abfahrt.

Auf jeden Fall machte man das so:  Zuerst fuhren etwa 10 Laster mit Anhänger auf die Fähre und diese wurden in der Fähre gewendet. Dann kamen Autos und Wohnmobile zum Füllen des “Wendeplatzes”. Und dann noch einmal Laster, diese wendeten dann vor der Ausfahrt von der Fähre. Die Laster wurden gut angekettet und los gings.

Der Seegang war mässig, es regnete leicht und leider gabe es auch keine freien Fototermine mehr auf dem Sonnendeck. Wir sassen lieber im Cafe und starrten auf den Horizont um nicht seekrank zu werden. In Wellligton erwartete uns starker Wind und nicht wirklich sonniges Wetter. Wir fuhren, wie am Vortag geplant, an der Westküste der Nordinsel entlang nach Wanganui und dann dort bei Castle Cliffs auf einen Campingplatz.

Bilder: Abschied von der Südinsel auf der Fähre in Picton. Ankunft in der Bucht von Wellington.

On the Ferry Picton - Wellington

Wellington

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Die Strasse mit den 1113 Kurven nach Picton (bitte nachzählen bei der nächsten Fahrt!)

06.12.2010

Heute fuhren wir von der Golden Bay wieder über den Pass (Takaka Hills) zur Tasman Bay und dann durch die Obstgärten im Hinterland nach Nelson. An Nelson fuhren wir vorbei Richtung Picton. – Wir wollten heute die Marblorough Sounds “durchqueren”. Eigentlich geht das ja nur per Boot… So versuchten wir möglichst nah heranzufahren.

Nach Havelock nahmen wir also die Abzweigung auf den Charlotte Drive und fuhren die 30km alles der Küste entlang. An dieser Route genossen wir zahlreiche Aussichtspunkte auf die schönsten Buchten und fuhren die 1113 Kurven. Dazu benötigten wir ca. 2 Stunden und 3 Minuten…
…Wir werden das nächste Mal nachzählen und die Zeit messen, vor lauter schöner Aussichtspunkte hatten wir das nämlich nicht so wirklich im  Griff.
🙂

Bilder: An einem der Aussichtspunkte auf dem Charlotte Drive. Eine Holzverladestation mit grossem Schiff kurz vor Picton (Cullum Point Lookout).

Marborough Sounds am Charlotte Drive nach Picton

Holzverlad auf ein grosses Schiff kurz vor Picton

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“Sandflie Free Zone” und Abel Tasman National Park

05.12.2010

Vom Lake Nelson National Park zum Abel Tasman National Park…

Letzte Nacht übernachteten wir am Lake Rotoroa im Nelson Lake National Park. Sehr günstig…
Allerdings erklärten wir unsere Wohnung (Wohnmobil) kurz nach der Ankunft zur “SANDFLIE FREE ZONE” (Sandfliegen Freie Zone). Das war am Lake Rotoroa ein fast aussichtsloses Unterfangen. Wir jagten nach jedem Einsteigen in das Wohnmobil diese Plagegeister. Die stechenden Viecher waren überall, zu Hunderten. – Wir verbrachten die Nacht dank unserer Jagd dann ohne Stiche….

Am Morgen machten wir uns dann auf Richtung Abel Tasman National Park. Leider war die Strasse in den Nationalpark nicht Wohnmobiltauglich. Wir fuhren deshalb nach Pohara an den Strand und richteten uns dort auf einem sehr teuren Campingplatz, gleich an der Beach, ein. Nach einem ausgiebiegen Strandspaziergang bei Ebbe gab es “Original Thomas Rahmschnitzel”. Fein!

Bild: Blick auf den Abel Tasman National Park vom Takaka Hill.

Abel  Tasman National Park Lookout Takake Hill

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Whale and Dolphin Watch Kaikoura – Nelson Lake National Park

04.12.2010

Heute mussten wir früh aufstehen. Um 06:00 Uhr, das ist inzwischen eher ungewohnt. Um 07:45 Uhr gingen wir dann auf unsere Whale Watching Tour. Und wir hatten tolles Wetter, einigermassen angenehmen Seegang und viel Glück.

Auf unserer knapp 3 stündigen Tour auf dem Meer bei Kaikoura sahen wir 2 Sperm Whales (Pottwale), zahlreiche Albatrosse auf dem Wasser und in der Luft und eine Schule Dusty Dolphins. Keine weiteren Kommentare. Das war ein einmaliges Erlebnis!!!

Nach der Wal Tour fuhren wir dann über Blenheim Richtung Nelson in den Nelson Lake National Park (ca. 275 km Fahrt).

Bilder: Ein Sperm-Whale (Pottwal) beim Abtauchen vor der Bergkulisse von Kaikoura. Die spielenden Dusty Dolphins im Bugwasser des Schiffes.

Sperm Whale in Kaikoura

Dusty Dolphins

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100 Tage World Tour – Ankunft in Kaikoura

03.12.2010

Wir haben jetzt 100 Tage unserer Reise hinter uns. Und wir wollen noch laaaange nicht nach Hause!

Heute gabe es Sonnenschein und Quellwölkli, aber keine identifizierbaren Flugspots.

Da wir am 07. Dezember die Fähre auf die Nordinsel gebucht haben, fuhren wir heute schon nach Kaikoura (Whalewatching für Morgen). Auch hier gibt es zahlreiche Heliports und Flugfelder, leider hatte es auch ein wenig viel Wind für das Küstensoaren. Also gingen wir wieder einmal auf einen Campingplatz mit Strom, Duschen und Internet. Luxus… auf diesem Campingplatz gab es sogar Spa Pools!

PS: Unsere tägliche Reise auf Google Maps, live und online! Link zum Livetracking.

Bild: Vor der Abfahrt auf unserem 0$ Campingplatz im beim abgelegenen Lake Coleridge.

Ryton Station Camping, Lake Coleridge

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