Auckland

17.12.2010

Nachdem wir wieder einmal die Wettervorhersagen studierten, entschieden wir uns heute für die Fahrt nach Auckland. Und dafür, unsere letzten Tage der Neuseelandreise in Auckland zu verbringen.

Auf der Reise nach Auckland schickten wir unterwegs noch ein Päckli auf den Weg in die Schweiz. – Gefüllt mit allen unnötigen Dingen, die wir in Australien (hoffentlich) nicht brauchen werden.
Nach einem ziemlichen Stau durch Auckland schafften wir es dann am Nachmittag endlich auf den Campingplatz gleich in der Nähe des Flughafens.

So nahmen wir also heute das letzte Stück unserer Reise in Neusseeland in Angriff…

Bild: Die Skyline von Auckland mit Sky Tower. Der Sky Tower ist sogar in den Regen-Wolken… das Wetter war also heute wirklich nicht so toll!

Auckland, New Zealand

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Baumriesen im Kauri Forest

16.12.2010

Von Bayleys aus war es nicht mehr so weit bis in die Kauri-Wälder. Wir begannen unsere Tour mit dem Trounson Kauri Park, also mit den eher kleinen Bäumen. Und wir waren schon dort sehr beeindruckt von den riesigen Bäumen.

Weiter ging die Fahrt in den Waipoua Forest. Wir hatten dort richtiges Regenwald-Feeling (mit Dauerregen) und machten einige kürzere und längere Walks in diesem Wald. Auf dem Besichtigungs-Programm standen diverse Kauri Baumriesen, vom 7.-grössten Baum (genannt Yakas) auf der Welt über den 2.-grössten (Te Mahuta Nghere/Father of the Forest) bis zum grössten Baum (Tane Mahuta/God of the Forest). Sehr imposant – Tane Mahuta wird auf 2000 Jahre geschätzt!
Mehr Informationen zum Neuseeländischen Kauri Baum auf Wikipedia.

Bild: Neben dem 7.-grössten Kauri Baum(stamm), dem Yakas, sehen wir schon ziemlich klein aus… Auf diesem Bild ist das Ausmass dieser Bäume einigermassen zu erahnen.

"Yakas" im Waipou Forest

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Auf dem Weg in den Norden

15.12.2010

Von Cambridge fuhren wir durch Auckland ins Northland. Eine lange Strecke durch den Verkehrspulk in Auckland.
Beidseits der Strassen waren die Weideflächen eher braun wie grün. Alle Farmer warten hier sehnlichst auf den nächsten Regen.

Auch nördlich von Auckland führt die Strasse immer wieder über steile, hügelige Kuppen und durch bewaldete, schmale Täler.
An manchen Stellen kann man beinahe die Ost- und die Westküste gleichzeitig sehen.
Wir entschieden uns für die Westküste und übernachteten in Baylys Beach.
Wir wollten noch versuchen an der Düne zu soaren, doch schon kurz nach unserer Ankunft begann es zu regnen.

Bild: Bei der Überfahrt der Auckland Harbour Bridge.

Auckland Harbour Bridge, New Zealand

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Frisch “gesteamt” beim Champagne Pool – und ein kleines Wunder: Ein kleiner, erst ein paar Stunden alter Kiwi

14.12.2010

Heute war wieder mal früh Aufstehen angesagt. Wir wollten der Wohnmobil- und Touristenkarawane etwas ausweichen, was uns auch ganz gut gelang.

Nach dem Frühstück gab es als zweites Frühstück das “Waio-O-Tapu Thermal Wonderland”, ca. 30 km südlich von Rotorua. Wir waren begeistert von den vielen blubbernden Schlammlöchern, dem Champagne Pool und den anderen Löchern wie dem Devil’s Bath. Natürlich durfte die Auslösung des Geisyr “Lady Knox” nicht fehlen. Für unseren Geschmack hatte es nachher etwas zu viele Leute – Tipp: So früh wie möglich die Walks besuchen!

Dann kam nach dem Mittag der “Dessert”!

Wir besuchten in Rotorura den Rainbow Springs Park mit dem “Kiwi Encounter”. In dieser Kiwi-Vogel-Station werden junge Kiwivogeleier von “Brown Kiwis” fertig ausgebrütet. Die Eier werden nach dem Legen, nach ca. 60 Tagen brüten in der Wildnis, einsammelt und dann fertig in der Station ausgebrütet. Die kleinen, frisch gechlüpften Kiwis werden nach ca. 4-5 Monaten Pflege (wenn sie genug gross sind und nach der Quarantäne) wieder in die Wildnis entlassen. Auf diese Weise überleben ca. 60% der in der Wildnis gelegten Eier/Vögel. Würde man sie nicht einsammeln und bis zu einem gewissen Alter aufziehen, würden nur ca. 5% überleben. Zu wenige, um sie vor dem Aussterben zu bewahren.

Wir hatten in der Station wahnsinniges Glück. Wir konnten einen frisch geschlüpften Jung-Kiwi anschauen (heute Vormittag geschlüpft) und bei einem weiteren Ei die ersten Versuche beim Schlüpfen beobachten… der Kiwi stiess gerade mit seinem Schnabel
das erste Loch in die Eischale (Kiwis haben keinen Eizahn, das Schlüpfen dauert ca. 2 Tage). Im Nachtgehege sahen wir dann noch einen ca. 3 Monate alten Kiwi. Ein unvergessliches Erlebnis!
PS: Die Guided Tour im Kiwi Haus ist absolut empfehlenswert! Das kostet nur 2$ Aufpreis, dieser Betrag kommt vollumfänglich der Station zu Gute.

Bilder: Champagne Pool, Waio-O-Tapu.  So sieht ein Kiwi aus – im Kiwi-Haus darf man nicht fotografieren,  deshalb nur ein Foto eines Plakats (gut gelungen, gell…, sieht aus wie echt).

Champane Pool, Wai-O-Tapu Thermal Wonderland

Brown Kiwi, Rainbow Springs Kiwi Encounter, Rotorura

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Te Araora – Rotorua

13.12.2010

Auf der Runde über das östliche Ende Neuseelands hat es schöne Strände und es ist sehr einsam… Wir konnten aber der Gegend nicht so viel abgewinnen. Wir sind sicher, dass es dort oben mit mehr Zeit auch mehr zu sehen gäbe.

Die Fahrt nach Rotorua war endlos – so waren es heute so gegen 300km… Unterwegs hatte es überall blühende Christmas Trees, wir konnten also noch ein Auge davon nehmen.
Bei Rotorua quartierten wir uns beim Campingplatz am Blue Lake ein. Nach der Ankunft nahmen wir trotz bedecktem Himmel ein Bad im See. Das Wasser war seeeehr kalt! – Wobei wir Stellen fanden, die ein wenig wärmer waren. Vielleicht wird der See doch noch von heissem Wasser gespeist? – Das würde uns in der Umgebung von Rotorua nicht sonderlich verwundern.

Bild: Blick auf die Hicks Bay in der Nähe von Te Araroa, kurz nach unserer Abfahrt am Morgen. Die Hicks Bay wurde nach der Crew der Endeavour benannt, zu der auch Leutnant Zacharias Hicks gehörte. Er erspähte hier das Land als erster. Hicks…!

Hicks Bay, Gisborne District

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